Erfahre, warum Freitauchen als eine der gesündesten Sportarten gilt.
Menschen tauchen seit fast tausend Jahren frei, und dafür gibt es verschiedene Gründe. Für Reisende ist es eine Möglichkeit, etwas Neues und Unterhaltsames auszuprobieren. Manche möchten ihre Fähigkeiten beim Schnorcheln erweitern. Auch Sportler tauchen, weil es ihr körperliches Wohlbefinden verbessert.
Eines steht jedoch fest: Freitauchen hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile. In diesem Artikel haben wir aufgelistet, wie Freitauchen deine allgemeine Gesundheit verbessert.
Freitauchen erfordert viel mentales Training. Du musst dich auf Kleinigkeiten wie Tiefe, Entfernung oder Temperatur konzentrieren. Außerdem hilft es dir, dich darauf zu fokussieren, deine Herzfrequenz zu senken und den Atem anzuhalten, was zu weniger Stress und Angst führt.
Je mehr du freitauchst, desto besser kann dein Körper Sauerstoff nutzen. Wenn du längere Zeit unter Wasser bist, nutzt dein Körper in der Regel den „Säugetiertauchreflex“. Dadurch gibt die Milz zusätzliche rote Blutkörperchen in den Körper ab.
Freitauchen wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Gelenke aus. Experten zufolge kann Zeit unter Wasser die Gelenke entlasten. Die Schwerelosigkeit beim Eintauchen ins Wasser reduziert Entzündungen. Dies ist auf den hydrostatischen Druck zurückzuführen, der durch das Gewicht des Wassers auf den gesamten Körper ausgeübt wird.
Freitauchen erfordert tiefes Atmen, wodurch die Beweglichkeit im Brustkorbbereich verbessert wird. Je beweglicher dieser Bereich ist, desto länger kannst du den Atem anhalten. Deshalb liegt der Schwerpunkt in einem Freitauchkurs auf der Verbesserung der Beweglichkeit von Rücken und Nacken.
Es besteht kein Zweifel, dass Freitauchen eine der besten Möglichkeiten ist, dich in Form zu bringen. Es stärkt nachweislich den Körper, fördert den Muskelaufbau und steigert Ausdauer und Vitalität.














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